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Der ADFC ist die Fahrradlobby mit mehr als 190.000 Mitgliedern.
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Der ADFC will, dass die Mehrheit aller Menschen das Fahrrad künftig ganz selbstverständlich als Alltagsverkehrsmittel verwenden kann.
Verbrauchertipps für den Alltag

Neuigkeiten

Fahrradabstellanlage Bahnhof Duisburg

Umfrage zu Fahrradparkplätzen an Bahnhöfen

29.10.2021

In Deutschland sollen über 1,5 Mio. Fahrradstellplätze an 5.400 Bahnhöfen entstehen. Die Deutsche Bahn will zunächst alle Bahnhöfe bewerten und den Bestand vor Ort erfassen. Nutzer*innen können per Umfrage die Fahrradfreudlichkeit bewerten.

Zur Tortenschlacht nach Freiamt!

19.10.2021

Der traditionelle Abschluss (und Höhepunkt?) unserer Tourensaison naht: Die Ausfahrt zu Traudel's Café im Brettental. Du willst mitfahren- & genießen? Mit Vergnügen – du musst kein Mitglied sein.

Eine ADFC-Ortsgruppe für Emmendingen?

4.10.21

Emmendingen wächst und wächst und wächst … und damit auch der Verkehr – höchste Zeit für eine Ortsgruppe des ADFC!

Der Fahrradcode wird u.a. mit einem speziellen Aufkleber am Rahmen befestigt.

Rahmen-Codieraktion am 16. Oktober

Ein gutes Schloss hilft gegen Diebe. Und wer es Fahrraddieben das Leben noch schwerer machen möchte, lässt sein Rad durch den ADFC codieren …

Logo für Radschnellwege mit Zusatz Sicher, Direkt und Schnell

Radschnellwege für die Regio

16.07.2021

Freiburg und Umgebung sollen mit Radschnellwegen enger verknüpft werden. Die Bürgerbeteiligungen sind im vollen Gange – ein Zwischenbericht.

Hinweis STADTRADELN 2021

STADTRADELN in Freiburg 2021: Mach mit!

26. Juni 2021

Seit 5. Juli heißt es: Freiburg stadtradelt! Beim bundesweiten Wettbewerb STADTRADELN geht es darum, möglichst viele Kilometer mit dem Rad zurückzulegen – natürlich besonders diejenigen Kilometer, die man sonst mit dem Auto gefahren wäre ...

Werde das 25000. Mitglied des ADFC Baden-Württemberg!

21.6.2021

Wir suchen unser 25000. Mitglied in Baden-Württemberg und wollen gemeinsam mit Dir das Fahrrad in den Mittelpunkt der Verkehrswende stellen. Werde Teil der Fahrrad-Lobby und bring dich für mehr Radverkehr und Lebensqualität für alle Menschen ein.

ADFC-Radreisen Trentino

ADFC-Radreisen 2022 gehen an den Start

3.12.2021

Die ADFC-Radreisen starten mit einem abwechslungsreichen Programm in die Reisesaison 2022.

Ziele in Deutschand und Europa, kurze Radtrips und ausgiebige Radreisen, Touren mit MTB, Tourenrad und Rennrad bieten für jede*n die richtige Reise.

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SüdForum 2021: Treffen in der digitalen ADFC-Welt

2.12.2021

Das SüdForum, zu dem die Landesverbände Baden-Württemberg und Bayern Ende November in eine eigens konzipierte virtuelle ADFC-Welt eingeladen hatten, war ein voller Erfolg.

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Termine

Radtouren

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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